Hörsturz – Behandlung mit Cannabis

Hallo,ich möchte hier meine Erfolgsgeschichte zum besten geben, damit der medizinische Nutzen
von Cannabis endlich anerkannt und die Forschung und Freigabe befördert wird.
Ich habe seit mehreren Jahren sporadische Hörstürtze, welche ich erst nicht richtig eingeordnet
habe, da sie meist auch nur einen Tag andauerten. In den letzten drei Jahren, häuften sich das
Auftreten und die Dauer. Daher bin ich zu einem HNO Arzt gegangen. Nach etlichen
Untersuchungen MRT, Blut, Cardio, EEG, Orthopädie usw. konnte keine Ursache ausgemacht
werden. Letztes Jahr im Anfang Herbst, hatte ich den schwersten Hörsturz bisher mit 80%
Hörverlust links und 50% rechts. Erst wurden mir ein Ginko Präparat verschrieben, was aber nicht
zu einer Besserung führte. Nach 3 Tage wurde ich erneut vorstellig und teilte die Unwirksamkeit
mit. Hiernach wurden mir Cortisontabletten verschrieben. Die Nebenwirkungen waren sehr
unangenehm. Ein Freund meinte nur “Ist vielleicht ganz gut wenn Du mal einen Rauchst, das
entspannt Dich etwas.” und bot mir einen Joint an. Am Tag danach war der Hörsturz weg. Ich bin
natürlich sofort zur Prüfung wieder in die HNO Praxis. Und wirklich, die Tests zeigten eine
vollständige Genesung. Keine Einschränkungen des Hörapparates. Nun mögen viele sagen, das
könnte auch Zufall sein. Ist es aber nicht. Denn seit dem hatte ich noch folgend vier mal einen
Hörsturz welchen ich auch mit Cannabis behandelt habe. Immer mit dem selben Ergebnis, das
dieser nach der Nacht weg war. Ich habe mit meiner HNO Ärztin gesprochen und ihr die
Medikamentierung mitgeteilt. Wir sind nun dabei zu ermitteln, welche Möglichkeiten es gibt ein
Medikament auf Cannabis-Basis zu erhalten, auch ohne schwerstkrank zu sein. Da ich Nichtraucher
bin ist es mir sehr unangenehm Cannabis durch Rauchen zu konsimieren. Daher habe ich mit
meiner Lebensgefährtin einen anderen Weg gefunden. Butter, oder Kekse sind angenehmer und
erzielen einen ebenso guten Genesungseffekt.
Mittlerweile ist mir bei einer Motorradfahrt auch die Ursache für die Hörstürze aufgefallen. Meine
Langjährige sitzende Tätigkeit hat wohl zu einer Verkümmerung der Rückenmuskulatur geführt.
Und dies folgend dazu, dass Druck auf die Nervenbahnen, oder wie bei der Motorradfahrt, massive
Einwirkung durch eine holprige Straße auf diese, zu den Hörstürzen führt. Seit ich diese aktiv
trainiere ist das Auftreten der Hörstürze zurückgegangen. Hier heißt es wohl auch ein gutes
Körpergefühl zu haben hilft bei der Diagnose.
Ich kann nur jedem, der sich mit dem medizinischen Einsatz von Cannabis auseinander setzt,
empfehlen die Seiten des IACM (http://www.cannabis-med.org/) zu besuchen. Als fachlich
kompetenten Ansprechpartner ist Herr Dr. Grotenhermen zu nennen.
Viele Grüße
Christian F.

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