Cannabis-Öl bei Prostatakrebs

Das folgende Feedback erreichte uns am 24.01.2017…

Richard ****, 69 Jahre. PET/CT-Diagnose im November 2015: Prostatatumor mit zahlreichen Metastasen in der Wirbelsäule und in der linken Hüfte. Die vom Urologen im ersten Gespräch empfohlene Chemotherapie lehnte ich ab, ebenso eine Strahlenbehandlung. Akzeptiert hatte ich jedoch als „erste Hilfe“ eine sog. Anti- Hormonbehandlung, die ich allerdings nach einem halben Jahr wieder abgesetzt habe.

Ich nahm mir Zeit, um mich über alternative Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Zufällig las ich in einer Tageszeitung eine kurze Meldung, die besagte, dass sich in den USA ein Krebspatient im 4. Stadium mit Cannabis geheilt habe. Ich begann, mich gründlicher zu informieren. Es war nicht schwer, im Netz Berichte von Tumorpatienten zu finden, die dank Cannabis-Öl komplett geheilt wurden oder aber signifikante Besserung erfahren hatten. Die Intensität der vielen Schilderungen bewirkte, dass ich eine sehr große Zuversicht entwickelte, dass THC-haltiges Cannabisöl mir helfen würde.

Das Problem war nur: wo bekommt man das Öl her? Verkauf, Erwerb und Verzehr von THC-haltigem Cannabisöl sind bekanntlich fast überall auf der Welt strafbar. Ein Ausflug ins Darknet brachte nichts. Ich forschte weiter, bis ich schließlich nach langem Suchen den entscheidenden Hinweis in einem Patienten-Forum fand. Der Kontakt wurde hergestellt, und nach kurzer Zeit konnte ich 60 Gramm erstklassiges Cannabisöl (mit ca. 70% THC und ca. 25 % CBD) erwerben.

Dann ging alles sehr schnell. Ich nahm ab Mitte Januar 2016 bis zum heutigen Tag jede Nacht eine Dosis Öl, die ich nach und nach auf 1 Gramm steigerte. Das einzige spürbare Symptom, das ich hatte (Metastasen-Schmerzen beim Gehen und Liegen), verschwand innerhalb von 4 Wochen und ist bis heute (Januar 2017) nicht wieder aufgetaucht. Nach einem halben Jahr war der PSA von 4800 (!) auf immerhin 14 gefallen, also nahe beim Referenzwert meiner Altersklasse. Auch die Knochenwerte entwickelten sich erfreulich: nach einigen Monaten war die Aktivität in der Hüfte zum Stillstand gekommen. Mit Hilfe eines speziellen Bluttests (TKTL1) wurde ebenfalls nach einem guten halben Jahr festgestellt, dass die Krebs-Stammzellen vernichtet waren. Schließlich ergab eine MRT-Untersuchung im Dezember 2016, dass vom Tumor und den Metastasen nur noch inaktive Reste vorhanden waren, mit deren Verschwinden in absehbarer Zeit zu rechnen sei. Ich kann also mit größter Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass ich geheilt bin.

Abschließend noch einige Ratschläge für Betroffene: 1. Nach der Diagnose nicht in Panik verfallen.

2. Zeit nehmen für gründliche Information bzgl. alternativer Behandlungsmöglichkeiten. (Auf ein paar Tage oder gar Wochen mehr kommt es in den meisten Fällen nicht an.) Eine gute Übersicht findet man in der 9-teiligen TTAC- Dokumentation (thetruthaboutcancer.com) oder auch bei cancertutor.com.

3. Nicht alles auf eine Karte setzen. Man kann im Vorhinein nicht wissen, welche Behandlung anschlagen wird. Alle seriösen Experten empfehlen die gleichzeitige Anwendung einer ganzen Reihe von Behandlungen.

Ich habe außer Cannabis-Öl noch folgende Behandlungen in Anspruch genommen: – fortlaufende B17-Infusionstherapie
– Gc-MAF
– Budwig-Protokoll

– Natron/Ahornsirup-Protokoll
– Protandim
– Salvestrole
– wöchentliche schamanistische Heilsitzungen

Dennoch sagt mir mein Gefühl, dass ich den Behandlungserfolg vor allem dem Cannabis-Öl verdanke.

Zum Schluß noch ein Appell an alle, die sich mit einer Krebs-Diagnose auseinandersetzen müssen:
Nicht die Nerven verlieren, nicht vor lauter Angst der Schulmedizin blind vertrauen. Krebs ist kein Todesurteil mehr, Krebs ist heilbar.

Foren Prostatakrebs

Dieses Thema enthält 1 Antwort, hat 2 Stimmen, und wurde zuletzt vor vor 6 Monate, 2 Wochen von  romy88 aktualisiert.

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    romy88
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    Schönen guten Abend,
    es freut mich sehr zu lesen, dass es ihnen so gut geht damit.
    Meine Mutter hat im Dezember 2017 ein Leiomyosarkom diagnostiziert bekommen. Chemotherapie wirkt leider nicht. Jetzt bin ich auf das Cannabisöl aufmerksam geworden. Aber finde einfach kein Forum wo ich eine Möglichkeit des Erwerbs finde. Könnten Sie uns vielleicht helfen? Es ist dringend. Wenn wir nicht bald eine Möglichkeit finden, wird meine Mutti sterben. Sie ist doch noch so jung 😩

    Mit freundlichen Grüßen

    R. Blömeke

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